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Schwenninger Fire Wings gewinnen in Mannheim4:0 gegen die Mad Dogs

War maßgeblich am Erfolg in Mannheim beteiligt: Fire-Wings-Doppeltorschütze Silas Abert. (Foto: Verein)War maßgeblich am Erfolg in Mannheim beteiligt: Fire-Wings-Doppeltorschütze Silas Abert. (Foto: Verein)
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Gegen den Tabellenletzten aus der Quadratestadt sollte die indiskutable Vorstellung vor Wochenfrist gegen Stuttgart mit einem Sieg wettgemacht werden. Durch diesen Drei-Punkte-Erfolg stehen die Fire Wings gegenwärtig mit 8 Punkten auf Tabellenrang Sieben, nur zwei Punkte hinter den Play-off-Plätzen.

Das Spiel an sich ist relativ schnell erzählt, die Schwenninger boten über weite Strecken der Partie eine konzentrierte Leistung ohne dabei großartig zu glänzen. Am Sieg sollte sich am Ende dennoch nichts ändern, da Mannheim die wenigen Chancen, welche sie sich erspielten, nicht in Tore ummünzen konnten. Bereits nach 23 Sekunden ließ Stürmer Mike Soccio seine Farben zum ersten Mal jubeln. Auf Zuspiel von Marcel Thome vollendete Soccio zum 1:0. Auch in den folgenden Minuten hatten die Fire Wings zahlreiche Chancen, es dauerte jedoch bis zur achten Spielminute, ehe Silas Abert mit seinem ersten Saisontreffer die Anzeigetafel auf 2:0 stellte. Mit dieser Führung im Nacken ging es auch ins 2. Drittel, in dem die Mad Dogs etwas besser ins Spiel fanden. Doch die Tore erzielten die Schwenninger. Stefan Schäfer in der 24. und erneut Silas Abert in der 29. Spielminute schraubten das Ergebnis auf 4:0.

Eine Vorentscheidung sollte dies dennoch nicht sein, das mahnte Trainer Matthias Kloiber in der zweiten Drittelpause an. Dennoch gab es im Schlussabschnitt selten Höhepunkte, auch wenn sich beide Mannschaften noch das Ein ums Andere Mal in Überzahl versuchen durften, blieb es am Ende beim 4:0-Erfolg für die ERC Fire Wings.

„Wir haben nicht souverän gespielt, aber am Ende die drei Punkte verdient mit auf die Heimreise genommen. Am kommenden Wochenende zuhause gegen Bietigheim und am Sonntag in Ravensburg müssen wir uns deutlich steigern, denn diese beiden Mannschaften sind ein ganz anderes Kaliber“, hielt sich Trainer Kloiber nach dem gewonnen Spiel kurz und prägnant.