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Im Mittelpunkt dieses Finales steht unbestritten Berns Torwart Marco Bührer. Der 32-jährige Schweizer war mit seinen Shut-outs in den letzten beiden Spielen (2:0 und 3:0) das Zünglein an der Waage und ließ die Offensive des ZSC verzweifeln. Nur im Spiel 2, der ersten Partie in Zürich, musste Bührer hinter sich greifen – als die Gastgeber im dritten Drittel die Partie noch mit 2:1 zu ihren Gunsten drehten.

Mit dem SC Bern und den ZSC Lions stehen sich zwei Teams im Finale gegenüber, die die Hauptrunde als Fünfter (Bern) bzw.Siebter (Zürich) beendet hatten.

Die ZSC Lions besiegten in der Viertelfinal-Serie den Hauptrunden-Zweiten HC Davos mit 4:0, sowie Hauptrunden-Primus EV Zug mit 4:0. Der SC Bern brauchte gegen die Kloten Flyers (Viertelfinale, 4:1) sowie Fribourg (Halbfinale, 4:1) jeweils eine Partie mehr.

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