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Rod Stewart jubelt über Liams TorSohn des Musikstars traf für Großbritannien

Rod Stewart ist nicht nur Rockstar - sondern auch Vater eines britischen Eishockey-Nationalspielers: Liam Stewart. (Foto: dpa/picture alliance/AP Photo)Rod Stewart ist nicht nur Rockstar - sondern auch Vater eines britischen Eishockey-Nationalspielers: Liam Stewart. (Foto: dpa/picture alliance/AP Photo)
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Dass Stewart ein bekannter Sportfan ist, ist sicher jedem bewusst. Dass er sich auch für Eishockey interessiert, ist allerdings eher unbekannt. Allerdings wird er sich in Vergangenheit sicher öfter mal ein Spiel angesehen haben – weil es ihm um einen besonderen Spieler geht.

Denn auf dem großen Fernseher, vor dem Rod Stewart stand, lief die Wiederholung eines Tores einer besonderen Person: Liam Stewart traf gerade zum 3:1 für die Briten. Liam ist Rod Stewarts Sohn, seine Mutter ist das Model Rachel Hunter. Und dieser Treffer war etwas ganz Besonderes: Es war Liams erstes Tor für die britische Nationalmannschaft. 

Liam Stewart hat mit drei Jahren das Eishockeyspielen gelernt. Er wuchs bei seiner Mutter Rachel Hunter in Kalifornien auf und durchlief einige Nachwuchsteams. Zwar spielte Liam auch den von Rod so heiß geliebten Fußball, bis er ungefähr 14 Jahre alt war, doch hatte ihn bereits einige Jahre zuvor bei einem Spiel der New York Rangers das Eishockey-Fieber gepackt.

So ging es für Liam Stewart über die Nachwuchsteams in Los Angeles irgendwann in die Western Hockey League zu den Spokane Chiefs. In seiner letzten Saison bei den Chiefs kam er in 71 Spielen auf stolze 25 Tore und 28 Assists. Allerdings reichte es nicht für den NHL-Draft, so dass er zunächst in der ECHL bei den Alaska Aces unterkam.  Zur letzten Saison ging es dann für Liam „zurück in die Heimat“ nach England. Er lief für Coventry Blaze in der EIHL auf.

Auf dem Video sieht man aber noch etwas anderes beim genauen Hinsehen. Nämlich einen Rod Stewart, der eben nicht nur dieser Rock-Star ist, sondern Rod Stewart, der einfach ein liebender Vater ist – nur dass es eben ein paar Millionen Menschen mitbekommen.