Bis zur 25. Spielminute waren die Hauptstädter durch Treffer von Michail Anisin (4.), Juri Babenko (10.) Konstantin Gorowikow auf 3:0 davon gezogen und versetzten die „Avangardisten“ damit in schieres Erstaunen. „Wir konnten anfangs einfach nicht mithalten“, fasste Omsks Chefcoach Raimo Summanen seine Verwunderung nach dem Spiel in Worte. Dessen Mannschaft suchte nach Antworten, konnte dem Match aber keine Wende mehr geben. Anton Kurjanow (32.) verkürzte auf 1:3, der Anschlusstreffer gelang Juri Alexandrow erst 19 Sekunden vor der Schlusssirene und damit zu spät. „Wir haben einige Veränderungen vorgenommen“, erklärte Dynamos Chefcoach Oleg Znarok, „auch taktisch. Ins Detail werde ich aber nicht gehen. Ich hoffe, wir bereiten Omsk damit ein wenig Kopfzerbrechen. Für uns gehen die Play-off jetzt erst los. Wir erwarten Avangard jetzt in Moskau.“ Das klingt nach Kampfansage. Spiel sechs findet am Montag statt.










