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Keine Fraktur bei Jan Benda

Keine Fraktur bei Jan BendaKeine Fraktur bei Jan Benda

Glück im Unglück hatte Deutschlands Nationalspieler Jan Benda. Beim getrigen Testspiel gegen die Ukraine wurde der in Russland unter Vertrag stehende Benda im ersten Drittel unglücklich von einem Puck im Gesicht getroffen.

Zunächst sah es so aus als müsste man mit einem Jochbeinbruch rechnen, was das vorzeitige Olympia-Aus für Benda bedeutet hätte. Die anschließende Untersuchung in einer Klinik in Salt lake City brachte jedoch Entwarnung. Die Diagnose aus der medizinischen Abteilung des DEB zur Verletzung von Jan Benda von DEB-Mannschaftsarzt Dr. Andreas Gröger nach eingehender Untersuchung (Computertomografie): "Es liegt eine schwere Jochbeinprellung mit einer circa fünf Zentimeter großen klaffenden Wunde vor. Eine Fraktur ist ausgeschlossen." Damit wird die sowieso schön schwächelnde deutsche Verteidigung nicht noch weiter dezimiert. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Mirco Lüdemann und Jochen Molling ist man im deutschen Lager glücklich, nicht auch noch auf Benda verzichten zu müssen.