Thomas Hundertpfund, hier im Viertelfinal-Duell mit dem EC Red Bull Salzburg, erzielte mit dem 4:2 den vorentscheidenden Treffer für den Klagenfurter AC. (Foto: GEPA pictures/ Wolfgang Jannach)

Medvescak Zagreb - Klagenfurter AC 2:5 (0:0, 1:3, 1:2)

Serienstand 1:4

Keine Tore im lauen ersten Abschnitt, in dem Matt Siddall noch die beste Chance gehabt hat, um die Bären in Führung zu bringen. Diese erzielte dann jedoch Joseph Tenute (23.) für den KAC. Die Rotjacken witterten Lunte und setzten in Überzahl durch Thomas Koch (28.) nach. Als nur wenig später Markus Pirmann (32.) auf 3:0 erhöhte, war das Spiel schon fast gewonnen. Tom Zanoški (38.) ließ in Unterzahl dann jedoch wieder leichte Hoffnung aufkommen. In doppelter Überzahl der nächste Anschlusstreffer durch Matt Siddall (52.) und noch genügend Zeit. Postwendend schlugen jedoch die Kärntner durch Thomas Hundertpfund (53.) in eigener Überzahl zurück. Johannes Kirisits (58.) markierte per Empty-Net den Schlusspunkt.

Black Wings Linz - Olimpia Ljubljana 5:2 (2:0, 2:1, 1:1)

Serienstand 4:1

Ohne Anlauf begann das Spiel der Oberösterreicher. Daniel Oberkofler (3.) zeigte früh, wer Herr im Haus ist. Kurz vor der Pause nutzte Danny Irmen (19.) eine Überzahl. Die Slowenen kamen mit dem Tor von Domen Vedlin (23.) wieder ins Spiel zurück. Doch die Hoffnung hielt nur gut zehn Minuten. Martin Grabher-Meier (34.) und Justin Keller (39.) sorgten für klare Verhältnisse. Das letzte Saisontor der Drachen geht auf das Konto von Domen Vedlin (43.), der damit auch seinen zweiten Treffer im Spiel setzte. Mit einem Schlenzer von Justin Keller (50.) begann die Party in Linz.

Die Best-of-Seven-Serie beginnt am Donnerstag, 22. März, um 20.30 Uhr in der „Keine Sorgen EisArena“. Spätestens am 5. April, der Tag eines möglichen siebten Spieles, wird man wissen, ob die Arena den Namen auch verdient.

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