Krefeld und Ingolstadt verabschieden sich aus der CHL Krefeld geht K.O.

Franz Fritzmeier und die Krefeld Pinguine sind raus aus der CHL (Foto: Imago) Franz Fritzmeier und die Krefeld Pinguine sind raus aus der CHL (Foto: Imago)
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Die Krefeld Pinguine starteten gut beim finnischen Klub Kärpät und gingen bereits nach drei Spielminuten mit 1:0 in Führung. Erneut traf Marco Rosa, der sich in der CHL zum wichtigen Torjäger entwickelt hat. Für die Finnen ging es in diesem Spiel um nichts mehr, da man sich bereits nach drei Spielen souverän für die nächste Runde qualifizieren konnte. Das änderte aber nichts daran, dass sie dieses Spiel mit 100% angingen und auch prompt im Powerplay das 1:1 durch Ruohomaa erzielen konnten. 

Im zweiten Drittel entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Zuerst hatten die Finnen das glücklichere Händchen und gingen durch Clausson mit 2:1 in Führung, ehe Koziol für Krefeld erneut Ausglich. Mit dem Stand von 2:2 ging es ins Schlussdrittel, in dem die Finnen richtig aufdrehten.

In fünf Minuten zerstörten sie alle Krefelder CHL-Träume. Hakanpaa (41:00 Min.), Maenalanen (42:21 Min.) und Albert (44:37 Min.) trafen zum schnellen dreifach-Schlag für die Finnen. Die Krefelder konnten zwar durch das Tor von Vaslijevs (45:47 Min.) eine schnelle Antwort finden, aber danach keine Akzente mehr in der Offensive setzen, weshalb der Anschluss nur Ergebniskosmetik war. 

Ebenfalls aus der Champions Hockey League verabschiedet sich der ERC Ingolstadt. Allerdings mit einem Sieg über Lukko Rauma. Die Ingolstädter gewinnen 3:1 (0:1 / 3:0 / 0:0) und verabschieden sich positiv aus der kurzen CHL-Saison. Die Tore für den ERC erzielten Buck (Buchwieser, Laliberte), Boyce (Buck, Kohl) und Pohl (Taticek, Salcido). 

Für die Eisbären Berlin war es nach zwei Siegen gegen den schwedischen Vizemeister nur noch einmal ein Showlaufen gegen SaiPa, denn beide Mannschaften konnten sich bereits am dritten Spieltag für die nächste Runde qualifizieren. Demnach legten beide Mannschaften viel in ihre Offensive und ließen defensiv viel zu. Neun Tore fielen am Ende, Endstand 6:3 (0:1 / 3:0 / 3:2) für SaiPa. Die Tore für die Eisbären erzielten Busch (Noebels, Mueller), Wilson (Powerplay - Rankel) und erneut Busch (Machacek, MacQueen). 

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