Grizzlys Wolfsburg verpassen das Achtelfinale CHL kompakt

Grizzlys-Goalie Jerry Kuhn stand immer wieder im Mittelpunkt. (Foto: GEPA pictures/ Felix Roittner)Grizzlys-Goalie Jerry Kuhn stand immer wieder im Mittelpunkt. (Foto: GEPA pictures/ Felix Roittner)
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EC Red Bull Salzburg — Grizzlys Wolfsburg 4:3 (2:1, 0:0, 2:2)

Die Grizzlys konnten sich bei Torhüter Jerry Kuhn bedanken, dass es lange spannend blieb. Denn optisch und nach Torschüssen waren die Österreicher zwei Drittel lang klar überlegen. In der vierten Minute brachte Brant Harris die Salzburger in Führung, doch nur 42 Sekunden später stand es 1:1. Neuzugang Kamil Kreps legte für Christoph Höhenleitner auf, der die Scheibe mit der Kufe berührte. Da aber keine Kickbewegung vorlag, hatte der Treffer auch nach dem Videobeweis bestand. Zwar hatte auch Wolfsburg immer mal wieder gute Gelegenheiten — wie Brent Aubin nach einer Viertelstunde — doch die Red Bulls machten viel Druck. So traf der starke Peter Mueller in der 16. Minute zur 2:1-Führung. Wolfsburgs Goalie Kuhn stand immer wieder im Mittelpunkt und entschärfte zahlreiche Gelegenheiten der Hausherren. Und damit legte er den Grundstein dafür, dass sein Team zum 2:2 kommen konnte: Denn in Überzahl traf Tyler Haskins (42.) zum Ausgleich. Und wonach es in den zwei Abschnitten kaum aussah: Nach 45 Minuten führte Wolfsburg, weil die Grizzlys ein weiteres Powerplay schön ausspielten und durch Gerrit Fauser erfolgreich waren. Wolfsburg war bereits auf einem guten Weg, doch in der 58. Minute glich Thomas Raffl für Salzburg aus. Auch für die Overtime reichte es nicht mehr: Nach einem Bullygewinn traf Ryan Duncan zum 4:3 für Salzburg (59.).

Die weiteren Entscheidungen:

14 der 16 Achtelfinalteilnehmer standen schon vor den abschließenden Spielen am Mittwoch fest. Der letzte freie Play-off-Platz (neben dem Duell Salzburg gegen Wolfsburg) wurde im Spiel zwischen den Zürcher SC Lions und dem Klagenfurter AC vergeben. Die Schweizer setzten sich letztlich deutlich mit 3:0 (2:0, 1:0, 0:0) durch. Es trafen Fredrik Pettersson, Pius Suter und Drew Shore. Damit sicherte sich Zürich in der Gruppe H den zweiten Platz. In der Gruppe E ging es im Fernduell zwischen den Växjö Lakers (3:2 gegen die Cardiff Devils) und Bílí Tyg

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