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Wohin geht die Reise für die Panther?Bissendorfer treffen auf Köln

Wohin geht die Reise für die Panther?Wohin geht die Reise für die Panther?
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Am Samstag um 18.30 Uhr wird sich zeigen, ob die Panther noch ernsthaft um die Play-off-Plätze mitspielen wollen. Die Wedemärker rangieren zurzeit auf dem neunten Tabellenplatz können jedoch noch relativ leicht von den Sauerland Steel Bulls (10. Tabellenplatz) überholt werden, da diese zwar einen Punkt, aber ebenso drei Spiele weniger auf dem Konto haben. Nach oben sind für die Bissendorfer noch die Duisburg Ducks und die Highlander aus Lüdenscheid in Reichweite. Die Panther haben Punktgleichheit mit den Duisburgern, und liegen zwei Punkte hinter den Highlandern, wobei beide Teams noch ein Spiel weniger als die Raubkatzen gespielt haben. Sollten die Panther am Samstag nicht gewinnen, so sind die Chancen auf die Playoffs, bei dann nur noch drei ausstehenden Spielen alles andere als gut. Auch der Abstieg könnte dann wieder ein Thema sein, da die Kassel Wizards rechnerisch an den Panthern vorbeiziehen könnten.

Der Gegner am Samstag könnte dabei historisch gesehen kaum schwerer zu schlagen sein. In der regulären Saison haben die Bissendorfer die Kölner seit 2012 nicht besiegen können — wobei die Kölner vor 2012 noch in der 1. Bundesliga Süd spielten und daher kein Kräftemessen stattfand. Allerdings haben auch die Kölner eine bislang durchwachsene Saison erlebt und befinden sich derzeit auf dem sechsten Tabellenplatz. Nach starkem Start haben sie von den letzten fünf Spielen nur eins gewinnen können und mussten sich zum Teil deutlich geschlagen geben. Viel wird sicherlich von der Tagesform der Kölner Topscorer Kai Esser sowie Robin und David Weisheit abhängen, welche in dieser Saison bereits 135 Scorerpunkte sammeln konnten. Sollten die Panther dieses Trio in den Griff bekommen, sind sicherlich auch drei Punkte möglich.

Die Vorbereitung der Panther auf dieses wichtige Spiel verlief gut. Wie vor dem Wochenende gegen Duisburg und Lüdenscheid stand Teambuilding auf dem Programm und man merkt der Mannschaft an, dass der Kern immer enger zusammenrückt.