Miners schaffen den Sprung unter die letzten VierOberhausen wirft Krefeld aus dem Rennen

(Foto: Detlef Ross/Miners Oberhausen)(Foto: Detlef Ross/Miners Oberhausen)
Lesedauer: ca. 1 Minute

Das Spiel begann ausgeglichen, entwickelte sich allerdings bald zu einem Spiel, in dem die Gäste sich etwas bessere Möglichkeiten erspielten. Oberhausen versuchte, rannte aber immer wieder in die stark aufspielende Abwehr der Krefelder Mannschaft. Im Gegenzug musste Miners-Torhüter Marvin Haedelt immer mal wieder brenzlige Situationen entschärfen.

Trotzdem musste der Schlussmann nach der Hälfte des ersten Drittels bereits zweimal hinter sich greifen. Nach einer Auszeit der Miners lief es etwas runder und man belohnte sich in der 17. Minute mit dem 1:2-Anschluss durch Benedikt Hüsken und mit diesem zwischenstand, ging es dann auch in die Pause.

Kurz nach Wiederbegann der Partie traf Hüsken erneut zum zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich. Doch eine der wenigen Strafminuten in der Partie kostete den Miners erneut ein Gegentor. Und die Skating Bears legten kräftig nach, bis zur Hälfte der Spielzeit erhöhten sie auf 5:2. Auch als Kevin Wilson den Anschlusstreffer machte, sorgte erneut eine Strafe der Miners für die 6:3-Führung der Skating Bears.

Im letzten Drittel erwartete die Fans in der Pflugbeil-Arena eine faustdicke Überraschung. Die Bergleute starteten wie die Feuerwehr und schossen bereits nach elf Sekunden den 4:6-Anschlusstreffer. Zwar musste man nur 34 Sekunden später den siebten Gegentreffer hinnehmen, doch danach trafen nur noch die Miners. Zunächst markierte Robert Eefting das 5:7. Nach dem die Oberhausener auf zwei Reihen umstellten und den Druck auf die Krefelder erhöhten, stellten diese sich fast nur noch vor das eigene Tor und versuchten das Ergebnis zu halten. Dass diese Idee meistens nicht die beste ist, merkten sie dann auch. Schneider und Wilson sorgten innerhalb von einer Minute für den Ausgleich. Es war nur noch eine Minute zu Spielen und die Fans bereiteten sich auf eine Verlängerung vor. Doch Maik Klingsporn traf 15 Sekunden vor Ende des Spiels zum 8:7. Die Krefelder nahmen ihren Torhüter vom Feld, doch Denis Nimako sorgte mit dem letzten Tor des Abends für die endgültige Entscheidung.

Das Halbfinale steht nun für die Miners auf dem Programm. Der Gegner sind die Crash Eagles Kaarst, der Tabellenerste aus der abgelaufenen Saison. Das einzige Heimspiel wird Spiel zwei in der Halbfinalserie sein und findet am 18. November 19 Uhr in der Pflugbeil-Arena statt.

Pokal-Viertelfinale: Kaarst reist in den Breisgau
Crash Eagles müssen bei den heimstarken Freiburgern ran

​Bei den Breisgau Beasts in Freiburg treten die Crash Eagles Kaarst am kommenden Sonntag an und wollen den Einzug ins Halbfinale des ISHD-Pokals erreichen. ...

Niederlage gegen die Steel Bulls am Tag zuvor
Duisburg Ducks machen es gegen Velbert deutlich

​Drei Punkte sind es, sechs hätten es sein können. Zwar gewannen die Duisburg Ducks am Sonntag das Heimspiel gegen den Vorletzten der Skaterhockey-Bundesliga, die Co...

Völlige Überlegenheit auch ohne den Topscorer
26:6-Erfolg der Crash Eagles Kaarst gegen die Miners Oberhausen

​Es war eine mehr als klare Angelegenheit zwischen dem Deutschen Meister aus Kaarst und den Gästen aus dem Ruhrgebiet: Die Crash Eagles Kaarst setzten sich in der Sk...

12:3-Erfolg für den CSC
Gelungene Revanche der Skating Bears gegen Lüdenscheid

​„Wir haben etwas gut zu machen“, sagte Fabian Peelen, der Trainer des Crefelder SC, vor dem Rückspiel in der Skaterhockey-Bundesliga gegen die Highlander Lüdenschei...

7:6-Erfolg gegen die favorisierten Rockets
Bissendorfer Panther überraschen gegen Essen

​Am Samstag trafen die Bissendorfer Panther in der Skaterhockey-Bundesliga daheim auf den Tabellenzweiten. Dank der bislang besten Saisonleistung und viel Aufwand si...