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CSC unterliegt den RheinosKrefeld verliert am Freitag

CSC unterliegt den RheinosCSC unterliegt den Rheinos
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Das Spiel begann gleich mit hohem Tempo beider Teams, der CSC hatte gleich zwei gute Chancen, nutzte sie aber nicht, Köln hingegen ging gleich mit den ersten beiden Torchancen in der dritten Minute mit 2:0 in Führung. Zunächst traf Benjamin Handrich auf Zuspiel von Raphael Scheu, dann Niklas Werheit auf Pass von Robin Weisheit. Die Bears wirkten etwas konsterniert und mussten in der fünften Minute gleich das 0:3 fressen, nachdem David Weisheit Raphel Scheu mustergültig in Szene setzte. Die Bears versuchten über den Kampf zurück ins Spiel zu kommen und wurden in der neunten Minute belohnt als Maximilian Bleyer die Vorlage von Sebastian Müller zum 1:3 versenkte. Die Bears arbeiteten, scheiterten aber vielfach am Goalie Marc Baumgarth. In der 18. Minute konnten die Skating Bears Baumgarth aber doch noch bezwingen. Diesmal traf Sebastian Müller nach Pass von Fabian Zillen.

So wie die Bears aus der Kabine kamen, muss  die Kabinenansprache wirksam gewesen sein, denn bereits 16 Sekunden nach Wiederanpfiff, legte Kapitän Dustin Diem auf Jannik Kleindienst, der zum 3:3 ausglich. Aber die Rheinos ließen geschickt den Ball laufen und gingen in der 22. Minute erneut in Führung; David Weisheit traf diesmal nach Vorlage von Raphael Scheu. Und sie legten gleich nach. Keine zwei Minuten später traf Niklas Werheit zum zweiten Mal, 3:5 für Köln. Und wieder hatten die Bären den Faden verloren und wie schon beim fünften Kölner Treffer trudelte auch bei Nummer sechs in der 28. Minute der Ball irgendwie über die Torlinie, 3:6 durch Raphael Scheu nach Pass von Tobias Adam. Es dauerte sechs Minute bis die Bears den Rückschlag verkraftet hatten und auf 4:6 verkürzen konnten. Michael Reinberg hatte sich gut durch alle Kölner Spieler vorgearbeitet und platziert aufs Tor geschossen, den Abpraller versenkte Maximilian Wilk. In Unterzahl kassierten die Bears in der 38. Minute das 4:7 durch David Weisheit, der von Kai Eßer stark angespielt wurde. Die Bears haderten noch mit sich und mussten nur neun Sekunden nach dem 4:7 das 4:8 hinnehmen. Diesmal war es Kai Eßer der den Pass von Tobias Adam einnetzte.

Im dritten Drittel wollten die Bears dann das Ruder noch rumreißen, mussten aber bereits in der 42. Minute das 4:9 hinnehmen. David Weisheit verwertete das Zuspiel von Tobias Handrich. Die Bears taten sich schwer, wirkten frustriert, konnten aber in der 47. Minute durch Pascal Mackenstein auf 5:9 verkürzen, aber Köln verteidigte in der Folge clever. Als dann in der 56. Minute Denis Kobe ein Solo mit einem Schlagschuss zum 5:10 versenkte, war die Messe gelesen. Die Bears nahmen den Goalie vom Feld und agierten in der Folge mit fünf Feldspielern gegen vier Kölner. Und es wirkte; zunächst drückte Daniel Schopp den Ball nach Zuspiel von Fabian Zillen über die Linie, 56:08, dann legte om der 58. Minute Gerrit Ackers auf Pascal Mackenstein, der das 7:10 markierte und in der 59. Minute hämmerte Dustin Diem den Ball unter die Latte des Kölner Gehäuses. Trotz weiterer Torschüsse, schafften die Bears keinen weiteren Treffer. Damit überholten die Rheinos die Bears in der Tabelle. Die Skating Bears kassierten im gesamten Spielverlauf zu viele einfache Gegentore, ließen den wendigen Kölner zu viel Raum, anstatt körperlich dagegen zu halten, ließen selber ihr schnelles Angriffsspiel vermissen. Wie bereits gegen Duisburg realisierte die Bears zu spät ihren Rückstand, so dass nicht genügend Zeit für eine Aufholjagd blieb.