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Zwei Heimspiele vor der BrustIC Königsbrunn trifft auf Germering und Landshut

Nach einer Spielpause am Pfingstwochenende geht es für den IC Königsbrunn in der Deutschen Inlinehockey-Liga (DIHL) am kommenden Wochenende gleich zweimal auf die Fläche der Hydro-Tech-Eisarena. Am Samstag kommt es aufgrund des DFB-Pokalfinals bereits um 14 Uhr zum Aufeinandertreffen mit den Rolling Wanderers Germering. Dabei trifft der ICK quasi auf zwei Mannschaften, denn nach Ende der Vorherrschaft im deutschen Inlinehockey, entschieden sich die Verantwortlichen aus Rolling Wanderers und G-Rollers eine Mannschaft zu machen. Die G-Rollers, immerhin amtierender Vizemeister, wurden daher in den Kader des Serienmeisters integriert. Auch wenn Germering nicht mehr mit Zeiten eines Michael Wolf oder Thomas Greilinger zu vergleichen ist, verfügt der Kader daher über genügend Qualität. Sören Sturm (Straubing Tigers) und Tim Bender (EHC Red Bull München) agieren in der DEL, Routinier Daniel Menge und Max Schmidle (beide Kaufbeuren) in der DEL 2. Dazu kommen mit den Brüderpaaren Rossi und Sekesi erfahrene Inline-Akteure. Entsprechend sind die Münchner Vorstädter mit zwei Siegen in drei Spielen gut gestartet.

Ganz anders der Sonntagsgegner Landshut (Spielbeginn 18 Uhr). Das Team von Trainer Thomas Vogl verlor bislang alle vier Spiele und will nun gegen den ICK die ersten Punkte einfahren. Die Königsbrunner sind gewarnt, denn im Vorjahr wurde deutlich aufgezeigt was passiert, wenn die Niederbayern unterschätzt werden. Auf der einen Seite gab es einen 17:5 Heimsieg, auswärts unterlag man mit 7:8. Dass sich die Landshuter auch in dieser Saison von Spiel zu Spiel steigern und zuletzt nur 9:13 gegen Erding verloren zeigt die Gefahr die von den Cavaliers ausgeht, vor allem von Spielern wie Fabio Pfohl (EV Duisburg), Marc Schmidpeter oder Fabio Wagner (beide ERC Ingolstadt).

Der Eintritt zu beiden Spielen ist frei.