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Kann der ICK zurückschlagen?Final-Rückspiel in der DIHL

Das eigene Tor leer halten und vorne möglichst viel Vorsprung erzielen – nur dann, kann der ICK (in schwarz) den Erding Crowns (in gelb) den Titel noch einmal entreißen. (Foto: ICK)Das eigene Tor leer halten und vorne möglichst viel Vorsprung erzielen – nur dann, kann der ICK (in schwarz) den Erding Crowns (in gelb) den Titel noch einmal entreißen. (Foto: ICK)

Es ist der letzte Aufgalopp in der diesjährigen Inlinehockeysaison – und der IC Königsbrunn ist mittendrin. Am Freitagabend um 19.30 Uhr kommt es zum ultimativen Showdown in der Erdinger Eissporthalle. Im Final-Rückspiel um die deutsche Inlinehockeymeisterschaft empfängt der Titelverteidiger Erding Crowns die Königsbrunner. Allerdings ist die Titelchance für den ICK mit der Herausforderung verknüpft die 6:11-Hinspielniederlage vom vergangenen Sonntag wett zu machen. „Wir werden in voller Stärke antreten und alles in die Waagschale werfen“, so Trainer Andreas Römer. „Wir sind uns bewusst darüber, dass wir einen absoluten Sahnetag erwischen müssen, aber im Sport ist nichts unmöglich.“

Die Favoritenstellung ist allerdings klar an die Crowns vergeben. Nicht nur der Hinspielsieg war am Ende deutlich, auch in der laufenden Saison gelang in vier Vergleichen noch kein Königsbrunner Sieg. Dazu wird Erding nochmals seinen gesamten Topkader mobilisieren. Neben Felix Schütz, Patrick Buzas und Stephan Daschner wird zusätzlich auch noch Stefan Ortolf auflaufen, der das Hinspiel verpasst hatte.

Nach dem Finale ist die Saison für zwei Spieler noch nicht beendet. Steffen Tölzer und Patrick Seifert bestreiten ab 5. Juli die diesjährige Inlinehockey-Weltmeisterschaft im finnischen Tampere. Mit Marco Nachrichter (Equipment Manager) und Domenic Liebing (Teammanager) werden zudem zwei Offizielle die deutsche Nationalmannschaft nach Nordeuropa begleiten.