
Paul John Fenton war dreimal für die Bietigheim Steelers erfolgreich. (Foto: Roland Krivec - www.stock4press.de)
Landshut Cannibals – Starbulls Rosenheim 5:1 (2:1, 0:0, 3:0)
Gegen den Titelverteidiger gingen die Niederbayern innerhalb der ersten zehn Minuten mit 2:0 in Führung. Thomas Brandl (6.) und Cody Thornton (10., Überzahl) waren die Torschützen. Doch Rosenheim verkürzte in der 15. Minute durch Patrick Asselins Powerplay-Treffer auf 1:2. Das dritte Überzahltor des Abends brachte die Vorentscheidung: Kamil Toupal besiegelte mit dem 3:1 (54.) das Aus des Pokalsiegers 2011, ehe ein Doppelschlag von Peter Abstreiter und Jaroslav Kracik innerhalb von 52 Sekunden in der 55. Minute das Ergebnis deutlich machte. Zuschauer: 2442.
EC Peiting – Bietigheim Steelers 1:5 (0:4, 0:0, 1:1)
Oberligisten gegen Zweitligist – und dennoch trennte die beiden Kontrahenten nur „ein Platz“. Doch der Zweitliga-Letzte sorgte beim Tabellenführer der Oberliga Süd schon im ersten Drittel für klare Verhältnisse. Dabei gelang Paul John Fenton (4., 9., 13.) ein Hattrick; zwischenzeitlich hatte Chris St. Jacques (10.) das 3:0 erzielt. Nachdem Ralf Herbst das 5:0 (42.) markierte hatte, sorgte Michael Kreitl für den Peitinger Ehrentreffer (58.). Zuschauer: 668.
Rote Teufel Bad Nauheim – Fischtown Pinguins Bremehaven 0:8 (0:2, 0:4, 0:2)
Der Dritte der Oberliga West hatte gegen den Siebten der 2. Bundesliga keine Chance. Im Gegenteil: Die Partie wurde zum Debakel für Bad Nauheim. Schon nach 18 Sekunden hatte Chris Stanley die Norddeutschen in Führung gebracht. Jan Kopecky traf in Unterzahl zum 2:0 (11.). Erneut Kopecky sowie Patrik Beck, Ales Kreuzer und Vitalij Janke erhöhten im zweiten Abschnitt auf 6:0. Chris Stanley und Kevin Saurette machten den 8:0-Endstand perfekt. Zuschauer: 984.
Löwen Frankfurt – Hannover Indians 2:3 (0:0, 2:3, 0:0)
Der Tabellenzweite der West-Oberliga hielt das Spiel zumindest lange Zeit offen. Nach einem torlosen ersten Drittel sorgte Ryan Fairbarn zu Beginn des Mittelabschnitts per Powerplaytreffer sogar für die 1:0-Führung der Hessen. Dann jedoch drehte Hannover das Spiel und lag nach Toren von Tobias Stolikowski, Jamie Chamberlain und Marius Garten mit 3:1 vorne. Doch Frankfurt blieb dran und verkürzte noch vor der zweiten Pause durch Roland Mayr auf 2:3. Am Ende blieb es beim knappen Sieg des Zweitligisten. Zuschauer: 2918.
















