
Die Düsseldorfer EG Metro Stars setzten sich im Derby bei den Kölner Haie mit 4:2 durch. (Foto: Andreas Dick)
Adler Mannheim – Thomas Sabo Ice Tigers 3:2 (0:1, 1:1, 2:0)
Im Duell des Spitzenteams gegen ein Kellerkind hat sich Mannheim mächtig schwer getan. Nürnberg ging in der siebten Minute durch Shane Joseph in Unterzahl in Führung. Gut zwei Minuten nach Beginn des zweiten Abschnitt glich James Sifers mit einem Powerplaytreffer zwar aus, doch Brad Leeb sorgte für den neuerlichen Vorsprung des Underdogs (31.). Erst im Schlussdrittel gelang den Adlern die Wende. Yanick Lehoux (47.) und Marcus Kink (51.) sorgten für den knappen Sieg. Zuschauer: 9677.
Straubing Tigers – Eisbären Berlin 1:2 (1:0, 0:0, 0:2)
Lange Zeit sah es so, als würden die Straubing Tigers auch den Deutschen Meister niederringen. Daniel Sparre traf schon in der fünften Minute zur Führung der Gastgeber – und die hatte bis zur 53. Minute bestand. Dann aber glich Sven Felski aus. Besonders bitter für Straubing. Als die Tigers in Überzahl spielten, markierte Julian Talbot den Siegtreffer für die stark ersatzgeschwächten Berliner. Zuschauer: 5777.
Grizzly Adams Wolfsburg – EHC München 2:1 (1:0, 0.1, 1:0)
Auch in Niedersachsen sahen die Zuschauer eine spannende Partie. David Laliberté brachte Wolfsburg in der 14. Minute in Führung. Diesen Vorsprung nahmen die Grizzly Adams nicht nur mit in die erste Pause – sondern beinahe auch in die zweite Unterbrechung. Doch sechs Sekunden vor der zweiten Sirene glich Johan Ejdepalm aus. Doch nur gut vier Minuten nach Wiederbeginn erzielte André Huebscher den Siegtreffer für die Hausherren. Zuschauer: 4503.
Kölner Haie - Düsseldorfer EG Metro Stars 2:4 (0:0, 1:2, 1:2)
Im rheinischen Derby mussten sich die Haie geschlagen geben. Düsseldorf ging in der 22. Minute durch Adam Courchaine in Führung. Connor James (31.) erhöhte auf 2:0. Zwar gelang Jason Jaspers (34.) der Anschlusstreffer, doch erneut Courchaine (48.) und Benjamin Gordon (49.) sorgten innerhalb von 52 Sekunden für die Entscheidung. Philip Gogulla gelang in der 53. Minute nach einem Powerplaytreffer nur noch die Ergebniskorrektur.
ERC Ingolstadt – Hamburg Freezers 3:2 (1:0, 2:1, 0:1)
Gleich zwei Penaltys wurden in dieser Partie verschossen. In der elften Minute scheiterte Garrett Festerling bei seinem Strafschuss nach einem Foul von Thomas Greilinger – und nur Sekunden später ging der ERCI in Überzahl Michel Periard in Führung. Hamburg glich in der 23. Minute zwar durch Brett Engelhardt aus, doch dann zog Ingolstadt durch die Treffer von Derek Hahn (28., Überzahl) und Joe Motzko (36.) auf 3:1 davon. 26 Sekunden nach dem dritten Treffer der Gastgeber verschuldete Hamburgs Patrick Köppchen einen Penalty; diesmal scheiterte der Ingolstädter Luciano Aquino. Die Freezers kamen durch Thomas Dolak auf 2:3 heran (49.), letztlich blieb es beim Sieg der ERCI. Zuschauer: 3457.
















