Die russische Seele trauert und findet in der Abschiedszeremonie in der Arena 2000, der Heimspielstätte von Lokomotive Jaroslawl, mit der Trauerzeremonie einen weiteren Anlaufpunkt.
Die Zeremonie soll um 8:30 Uhr Moskauer Zeit (6:30 Uhr MESZ) beginnen. Mit dabei ist René Fasel, Präsident des Eishockey-Weltverbandes (IIHF) sowie sämtliche KHL-Manager und Funktionäre anderer Klubs. Ferner ist die Zeremonie für jeden zugänglich.
Derweil beginnen nun die Überführungen der sterblichen Überreste in die jeweiligen Heimatländer bzw. Heimatstädte. Die fünf verunglückten Spieler, die aus Jaroslawl stammen, sollen morgen nach der Zeremonie in ihrer Heimatstadt beerdigt werden.
Weiter wurde jetzt bekannt, dass insgesamt 39 Verunglückte bereits identifiziert wurden, bei vier Passagieren muss der DNA-Test für Aufschluss sorgen.
Ebenfalls melden jetzt russische Medien, dass die ersten Auswertungen des Flugschreibers ergaben, dass die Maschienen bis zur Kollission mit dem Radar funktionstüchtig waren.

















