
In dieser Saison bleibt es für die Eisbären Berlin beim Blick aus der Ferne auf die European Trophy. Der Titelverteidiger ist beim Red Bull Salute nicht dabei. (Foto: GEPA pictures/ Markus Oberlaender)
Denn die Eisbären Berlin als Titelverteidiger haben in der Vorbereitungsphase der Saison die Gruppenspiele nicht überstanden. Da es auch die Adler Mannheim nicht geschafft haben, geht das Finalturnier ohne deutsche Beteiligung über die Bühne.
Am Freitag, 16. Dezember, eröffnen die schwedischen Top-Teams Frölunda Indians und Linköpings HC die Viertelfinalrunde in der Salzburger Eisarena. Einen guten Vorgeschmack auf dieses Spiel gab es bereits am vergangenen Wochenende, als die beiden Kontrahenten in der Elitserien, Schwedens erster Liga, aufeinandertrafen. In einem engen Match gewannen die Gäste aus Linköping in Göteborg knapp mit 2:1 und stehen damit nach 20 Runden auf dem sechsten Tabellenplatz, während die Frölunda Indians auf Rang drei verweilen.
An den Gruppenspielen der European Trophy hatten vom 11. August bis zum 6. September 24 Teams aus sechs europäischen Nationen teilgenommen – sechs mehr als bei der Premiere 2010. Die besten Acht ermitteln vom 16. bis zum 18. Dezember in Turnierform den neuen Gesamtsieger. Das Finale findet am 18. Dezember um 20.30 Uhr in Wien statt.
Dabei hatten die Eisbären Berlin Pech. Denn der EC Red Bull Salzburg wurde zwar nur Dritter der Western Division, verdrängte aber per „Wild Card“ als Veranstalter den schlechtesten Zweiten – und das waren eben die Eisbären. Luleå Hockey komplettiert neben den oben angesprochenen Teams Frölunda Indians und Linköpings HC die drei Teams zählende Abordnung aus Schweden. Auch aus Tschechien sind mit HC Pardubice, HC Ceske Budejovice und HC Plzen (Pilsen) gleich drei Teilnehmer am Start, dazu kommt Jokerit Helsinki aus Finnland.


















