Zwar werden dem Königsborner JEC erneut nur wenige Feldspieler zur Verfügung stehen, dennoch füllt sich der Kader langsam und somit kommen im Vergleich zur Vorwoche mit Marcel Brozé und Marvin Kühl zumindest zwei weitere Akteure im Kader stehen.
Zwar wird man gegen Frankfurt beim Spiel am Freitag um 20 Uhr in der Eissporthalle Unna wieder nur die Außenseiterrolle einnehmen, dennoch errechnet man sich mehr Chancen als zuletzt gegen die übermächtigen Gegner aus Bad Nauheim, Kassel und Dortmund. Zumal bereits im Oktober das Heimspiel gegen die Löwen mit 5:2 gewonnen werden konnte und man auswärts nur knapp mit 3:4 verlor. Zudem hat sich beim Pokalspiel am Dienstag wohl der Topscorer das Handgelenk gebrochen und wird für den Rest der Saison ausfallen. Schaffen es die Bulldogs, mit ihrem Rumpfkader die Kräfte so einzuteilen, dass man 60 Minuten dem Gegner Paroli bietet, sollten die Bulldogs eine Chance haben.
Zwei Tage später trifft man dann auf den direkten Konkurrenten und „Erzfeind“ aus Hamm. Die Eisbären stehen wie die Bulldogs bisher ohne Punkte da und sind in der Runde einer der wenigen direkten Konkurrenten. Beide Teams haben sich vorgenommen, in der Aufstiegsrunde die großen Teams ein wenig zu ärgern und treten nun wieder einmal im direkten Vergleich gegeneinander an. Wie auch die Bulldogs haben auch die Eisbären mit Verletzungssorgen zu kämpfen, immerhin fällt mit Milan Vanek der beste Scorer der Hauptrunde für den Rest der Saison verletzt aus. Spielbeginn in der Eishalle am Maxipark ist um 18.30 Uhr.



















