|
Liga News Spezial Aktuell Service |
Eingespielt, aber mit Problemen in der VorbereitungDüsseldorf, 3.September 2009
Neu ist bei den Düsseldorfer EG Metro Stars vor allem das Torhütergespann. Jean-Sebastien Aubin kommt von den Philadelphia Phnatoms aus der AHL; der Deutsch-Österreicher Mathias Lange ist die Nummer zwei, der seit 2002 in den USA aktiv war. Die Hauptlast liegt natürlich auf den Schultern des Kanadiers Aubin, der Jamie Storr ersetzen muss. Allerdings muss er noch zeigen, dass er das kann. Denn wie auch die Gesamtleistung der DEG waren seine Auftritte in der Vorbereitung nur mäßig. Lange ist noch ein weitgehend unbeschriebenes Blatt – dafür aber eines mit einem klugen Kopf. Denn er spielte nicht nur für die Rensselaer Engineers, er machte am dortigen Institut in Albany auch seinen Abschluss. Zuvor spielte er in Juniorenligen für die New York Apple Core und die Billing Bulls. Dagegen dürfen je zwei Verteidigungs- und Sturmreihen als eingespielt gelten. Ryan Caldwell und Chris Harrington sowie Korbinian Holzer (zuletzt verletzt, beim Start aber wohl dabei) und Marian Bazany bilden Abwehrpaare. Im Angriff kennen sich die Reihen Kreutzer-Collins-Reimer sowie Courchaine-Reid-Joseph bereits aus der verganegen Saison. Neu sind in der Abwer Patrick Traverse (guter Schuss) und Jason Holland (robust), sodass nach Andy Hedlunds Weggang die Physis in der Defensive genauso gut, wenn nicht sogar besser sein sollte. In der neuen Sturmreihe mit Craig MacDonald und Mark Murphy glänzte in der Vorbereitung vor allem Evan Kaufmann. Das muss besser werden Zwei Dinge: Zum einen muss Aubin stabiler spielen. Fast schon müßig ist es zu betonen, wie wichtig die Torhüterposition gerade im Eishockey ist. Von seiner Leistung hängt viel ab. Zum anderen machen die Testspiele zumindest ein wenig Sorge. Die punktuellen Verstärkungen geben Trainer Harold Kreis eine eingespielte Mannschaft an die Hand. Dass es dennoch in den Vorbereitungspartien nicht rund lief, könnte man mit der allegemeinen Unlust einiger, vor allem nordamerikanischer Profis an solchen Veranstaltungen erklären. Besser macht es die Sache aber nicht. Das könnte passieren Vom Papier her hat die DEG auch in dieser Saison eine starke Mannschaft. In dieser „Disziplin“ dürfen wohl nur Berlin und Mannheim als stärker gelten. Wenn alles glatt geht, könnte Rot-Gelb als drittstärkste Kraft in der Liga gelten. Gelingt dies, könnte auch der durch Preissenkungen unterstützte Versuch, den Zuschauerschnitt um zehn Prozent zu heben (vergangene Saison waren es knapp über 6000), gelingen. Das Fazit Viel hängt vom Start ab. In Ingolstadt könnte es einen klaren Sieg geben – aber auch eine klare Niederlage. Ohne die Lethargie der Testspielphase könnte die DEG vor einer starken Saison stehen. Und dann ist das Halbfinale allemal drin. Service: weitere Schlagzeilen 4.September 2009 Der große Hockeyweb DEL-Teamcheck Team für Team: Was ist neu? Was muss besser werden? Was ist möglich? Jetzt in unserer Teamcheck-Rubrik!... 3.September 2009 |
ServiceAlle Ergebnisse: Olympia & WMs Alles zu Olympia und Nationalteam AktuellStory: 40 Jahre DEB Ligen: Schiedsrichtereinteilung Spieler: Portraits PartnerDEB: DEB-Online Wett-Tips: Sportwetten Forum Magazin: The Hockey News City-Press: www.city-press.net Fotos: Marga-Eishockey-Fotopress News: eurosport.yahoo.com Vermarktung: Eurostream Schweiz: Hockeyfans.ch Österreich: Eishockey.org Institutionen: Eishockeymuseum
|
||
| Pressecenter Impressum Kontakt | ||||