Steve Hanusch und Sebastian Stefaniszin bleiben EislöwenVertragsverlängerungen in Dresden

Steve Hanusch bleibt bei den Dresdner Eislöwen. (Foto: dpa/picture alliance)Steve Hanusch bleibt bei den Dresdner Eislöwen. (Foto: dpa/picture alliance)
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Hanusch war zur letzten Spielzeit nach Dresden gewechselt und absolvierte in der Saison 2017/18  47 Partien (4 Tore, 20 Assists) für die Dresdner Eislöwen. Zuvor war er für die Krefeld Pinguine und die Kassel Huskies im Einsatz. Schon in der Saison 2009/10 stand Hanusch als damaliger Berliner Förderlizenzspieler für Dresden auf dem Eis.

Eislöwen-Cheftrainer Jochen Molling: „Wir sind überzeugt von Steves Qualitäten und seinem Potenzial, erwarten von ihm in der kommenden Saison aber einen Leistungsschub. Seine ohne Frage vorhandenen offensiven Qualitäten muss er noch besser zum Einsatz bringen.“

Steve Hanusch: „Ich freue mich auf ein weiteres Jahr in Dresden. Das Gesamtpaket ist durch die Nähe zu meiner Familie, die in der Lausitz lebt, perfekt. Jetzt müssen wir über den Sommer hart arbeiten, um bestens vorbereitet zu sein und in der neuen Saison wieder anzugreifen.“

In sein zweites Vertragsjahr geht auch der Deutsch-Österreicher Sebastian Stefaniszin. Bedingt durch Verletzungen kam Stefaniszin allerdings nur in sieben Spielen für Dresden zum Einsatz. Vor seinem Wechsel zu den Eislöwen trug er das Trikot des Oberligisten Selb. Stefaniszin startete seine Karriere bei den Eisbären Juniors in seiner Heimatstadt Berlin, durchlief dort den gesamten Nachwuchs und gehörte zum Meisterkader der Eisbären. Nach den Stationen Hamburg, Iserlohn und Nürnberg sowie Förderlizenzeinsätzen für Essen und Landshut spielte Stefaniszin von 2011 bis 2014 für Wien und Graz in der EBEL. Nach einer Saison bei den Kölner Haien wechselte Stefaniszin nach Duisburg.

Eislöwen-Cheftrainer Jochen Molling: „Es freut uns sehr, dass Sebastian auch in der kommenden Saison ein Teil unseres Teams und eine wichtige Absicherung sein wird. In der letzten Spielzeit hatte er leider immer wieder mit langwierigen Verletzungen zu kämpfen, hat aber nie aufgesteckt und war trotzdem mit großer Motivation in der Kabine dabei. Das spricht für ihn und seinen Charakter.“

Sebastian Stefaniszin: „Ich will die Chance nutzen und mich nach meinem verkorksten letzten Jahr noch einmal beweisen. Ich fühle mich in Dresden absolut wohl, finde hier beste Rahmenbedingungen vor.“

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