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Personelle Entscheidungen zum DEB-Präsidium möglicherweise noch 2002

DEL: Eisbären bleiben spitze - Ingolstadt gewinnt in MannheimDEL: Eisbären bleiben spitze - Ingolstadt gewinnt in Mannheim
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Die Mitgliederversammlung beschloss einstimmig eine neue Satzung. Gemäß der neuen Satzung und deren Eintragung ins Vereinsregister soll es künftig ein vierköpfiges DEB-Präsidium geben. Diese vier Präsidiumsmitglieder sollen gemäß der neuen Satzung durch die Mitgliederversammlung gewählt werden. Die Stimmrechte werden neu aufgeteilt, wobei die Landesverbände und die Vereine (ESBG bei Eintritt aller Vereine) je 50 % der Stimmen erhalten. Die Wahl des vierköpfigen Präsidiums wird auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung nach Eintragung der Satzung ins Vereinsregister erfolgen, wenn möglich noch Ende 2002.


Pokalwettbewerb:

Zum in dieser Saison stattfindenden Pokalwettbewerb der DEB-/ESBG-Vereine mit den Clubs der DEL wird es am 16. Juli eine Tagung geben. Die endgültigen Teilnehmer und Spieltermine hierzu könnten dann in der 30. Woche feststehen.

Spielmodus 2. Bundesliga:

In der kommenden Woche wird sich ESBG-Geschäftsführer Helmut Bauer mit ESBG-Vereinsvertretern zusammensetzen, um den Modus und den Spielplan der 2. Bundesliga festzulegen. Derzeit angedacht: Die von den Vereinen gewünschte Doppelrunde (16er-Schlüssel mit 60 Spieltagen) wird natürlich eine gewisse Zahl Begegnungen in der Woche nach sich ziehen (Saisonstart möglicherweise Mittwoch, 11. September, Ende der Doppelrunde Ende März 2003). Nach der Doppelrunde soll es eine Play-off-Runde der besten acht Teams (Modus best-of-five) sowie eine Play-down-Runde geben. Um in der nächsten Saison wieder die Wunschzahl von 14 Teams in der 2. Bundesliga zu bekommen, werden zwei Absteiger ausgespielt. Die Oberliga wird einen Aufsteiger in die 2. Bundesliga ausspielen.