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Lausitzer Füchse gleichen die Serie ausDEL2 kompakt

Patrik Parkkonen brachte die Lausitzer Füchse in Führung. (Foto: dpa/picture alliance)Patrik Parkkonen brachte die Lausitzer Füchse in Führung. (Foto: dpa/picture alliance)
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Viertelfinale:

EHC Bayreuth – Bietigheim Steelers 2:3 (1:2, 0:1, 1:0)
Play-off-Stand: 0:2

Der Hauptrunden-Meister hat den zweiten Sieg vorgelegt. Dabei machten die Steelers von Beginn an ernst. Nach zehn Minuten lag Bietigheim schon durch die Tore von Dominic Auger und David Wrigley mit 2:0 vorne. Doch der Neuling aus Bayreuth blieb dran, ließ nicht abreißen. In der 16. Minute nutzte Michal Bartosch eine doppelte Überzahl zum Anschlusstreffer. Matt McKnight erhöhte im Powerplay (37.), doch es blieb spannend, weil David Kuchejda in der 52. Minute erneut verkürzte. Dabei blieb es dann aber auch. Allerdings fiel Bietigheims David Wrigley schon nach gut 13 Minuten aus: Er kassierte nach einem Stockstich eine Fünf-Minuten-Strafe samt Spieldauerstrafe.

EHC Freiburg – Löwen Frankfurt 2:6 (0:2, 1:2, 1:2)
Play-off-Stand: 0:2

Das war eine deutliche Ansage des Zweiten der DEL2-Punkterunde: Nach 32 Minuten lagen die Hessen nach Treffern von Brett Breitkreuz, Roman Pfennings, Clarke Breitkreuz und C.J. Stretch mit 4:0 vorne. Enrico Saccomani und Alexander Brückmann verkürzten für die Breisgauer auf 2:4, doch Clarke Breitkreuz packte noch zwei Tore oben drauf, sodass keine Zweifel am Frankfurter Erfolg aufkamen.

Lausitzer Füchse – Kassel Huskies 2:1 (0:0, 2:0, 0:1)
Play-off-Stand: 1:1

Den Gastgebern aus Weißwasser gelang der Serienausgleich. Allzu viele Schüsse flogen dabei nicht auf das Gehäuse des jeweiligen Gegners. 22:23 hieß es dort am Ende. Doch etwas effektiver waren die Füchse. Per Doppelschlag ging Weißwasser zur Mitte des Spiels mit 2:0 in Führung, weil Patrik Parkkonen und Dennis Palka getroffen hatten. Für Spannung sorgte Derek DeBlois 110 Sekunden vor Ende mit dem 1:2-Anschlusstreffer. Doch die Gastgeber sicherten sich den Erfolg.

ESV Kaufbeuren – Dresdner Eislöwen 4:3 (1:0, 1:1, 1:2, 1:0) n.V.
Play-off-Stand: 2:0

Beinahe hätten sich die Eislöwen für die Heimniederlage zum Serienauftakt revanchiert. Zwar brachten Branden Gracel und Sami Blomqvist die Allgäuer mit 2:0 in Führung, doch Dresden drehte die Partie nach Treffern von Brendan Cook (2) und Teemi Rinkinen. Aber viereinhalb Minuten vor Schluss schlug der ESVK wieder zu: Jere Laaksonen traf zum Ausgleich. Die Verlängerung dauerte dreieinhalb Minuten, dann beendet Maxmilian Schäffler die Partie.

Play-downs, 1. Runde:

Eispiraten Crimmitschau – EC Bad Nauheim 0:4 (0:1, 0:1, 0:2)
Play-down-Stand: 0:2

Im ersten Spiel brauchte Bad Nauheim die Verlängerung, um das Schlusslicht der Hauptrunde zu bezwingen. Diesmal machten es die Roten Teufel deutlicher. Jeweils zum Ende des ersten und zweiten Drittels trafen Andreas Pauli und Tom Pauker und sorgten so für Wirkungstreffer bei den Westsachsen. In Unterzahl erhöhte Charlie Sarault, ehe Nick Dineen den Schlusspunkt setzte.

Heilbronner Falken – Starbulls Rosenheim 3:1 (2:0, 1:0, 0:1)
Play-down-Stand: 1:1

Mit einem klaren Sieg glich Heilbronn die Serie aus. Im ersten Abschnitt legten Rylan Schwartz und Tyler Gron den Grundstein für den Erfolg. Richard Gelke erhöhte in der 28. Minute auf 3:0. Das einzige Rosenheimer Tor, erzielt von Michael Rohner, fiel erst 21 Sekunden vor Spielende. Die Falken ließen in der 32. Minute einen Penalty ungenutzt.