Heilbronn und Crimmitschau starten erfolgreich in die Pre-Play-offs

von Julia Schweikert, Dienstag 6. März 2018, Lesedauer: ca. 1 Minute

Die Heilbronner Falken haben sich in Dresden durchgesetzt. (Foto: dpa/picture alliance)

Im Kampf um den Einzug ins DEL2-Play-off-Viertelfinale konnten sowohl die Heilbronner Falken als auch die Eispiraten Crimmitschau auf fremdem Eis punkten. Beide Teams haben nun am Freitag die Möglichkeit, die Best-of-Three-Serie vorzeitig für sich zu entscheiden und ins Viertelfinale einzuziehen.

Dresdner Eislöwen – Heilbronner Falken 1:3 (0:2, 0:1, 1:0)

Serienstand: 0:1

Die Heilbronner Falken konnten beim Endstand von 1:3 die Heimreise mit einem Auswärtssieg im Gepäck antreten. In der 13. Spielminute brachte Kevin Lavallée sein Team in Führung, knapp zwei Minuten später nutzte Justin Kirsch eine Powerplay-Situation zum 2:0-Pausenstand. Das nächste Überzahltor fiel knapp eineinhalb Minuten nach der ersten Pause, als Jordan Heywood die Führung auf 3:0 ausbaute. In der letzten Spielminute punkteten auch die Eislöwen – Martin Davidek traf ebenfalls in Überzahl. An der Niederlage seines Teams konnte der Treffer jedoch nichts mehr ändern.

Ravensburg Towerstars – Eispiraten Crimmitschau 4:5 (1:2, 2:3, 1:0)

Serienstand: 0:1

Auch in Ravensburg gingen in der 15. Minute nach einem Treffer von Ivan Ciernik zunächst die Gäste in Führung. Der Ausgleich durch Jakub Svoboda folgte in der 18. Spielminute in Überzahl, nicht einmal zwei Minuten später war jedoch auch Patrick Pohl erfolgreich und sorgte für eine 2:1-Führung der Eispiraten nach 20 Minuten. Vier Minuten nach der Pause traf Ales Kranjc, in der 29. Minute erhöhte Elia Ostwald auf 4:1 aus Sicht der Gäste. In der 34. Minute markierte Carter Proft das 2:4, Scott Allen stellte daraufhin den ursprünglichen Abstand wieder her (36.), ehe sich Jakub Svoboda ein zweites Mal in die Torschützenliste eintrug und in Überzahl rund zwei Minuten vor der zweiten Pause das 3:5 erzielte. Im letzten Drittel wurde es nochmal spannend: In der 44. Spielminute gelang Vincenz Mayer im Powerplay der Anschlusstreffer zum 4:5. Da danach jedoch auf beiden Seiten kein weiteres Tor fallen wollte, blieb es beim 5:4-Auswärtssieg für die Eispiraten.