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Dresdner Eislöwen siegen nach 0:3-RückstandOvertime-Erfolg gegen die Ravensburg Towerstars

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Sören Sturm und Daniel Schwamberger sorgten für eine 2:0-Führung zur Pause. Nach Wiederbeginn erhöhte Mathieu Pompei gar auf 3:0, ehe ehe Steven Rupprich, Matt Siddall und Nick Huard das 3:3 für Dresden besorgten. Die ersten Eislöwen-Fürung markierte Alexander Höller, ehe Robin Just das Spiel in die Overtime schickte. In der Verlängerung traf Höller in Überzahl zum Sieg für die Eislöwen. Martin Davidek wurde schied mit Verdacht auf Gehirnerschütterung aus.

Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer: „Wir haben sehr schlecht angefangen, viele Scheibenverluste gehabt und in der Vorweihnachtszeit in Form von Toren Geschenke verteilt. Nach dem Überzahl -Tor erzielen wir mit etwas Glück zwei schmutzige Treffer. Wichtig ist, dass wir infolge auch nach dem Ausfall von Martin Davidek mit drei Blöcken hart gearbeitet, alles für den Erfolg getan und Moral gezeigt haben.“

Towerstars -Coach Jiri Ehrenberger: „Unser Ziel war es natürlich, die Punkte mitzunehmen. Das erste Drittel war unser bestes Drittel. Wir haben uns Chancen erarbeitet, die Tore gemacht. Aber im Eishockey kann bekanntlich alles passieren. Der Anschlusstreffer ist zu früh gefallen, so dass sich Dresden nochmal zurückarbeiten konnte. Wir haben vorsichtig agiert und auf unsere Chance gewartet.“