Bietigheim Steelers sind zum vierten Mal Zweitliga-Meister2:0-Sieg beim SC Riessersee

Jubel bei den Bietigheim Steelers - der Meistertitel der DEL2 ist unter Dach und Fach. (Foto: dpa/picture alliance/Pressefoto Baumann)Jubel bei den Bietigheim Steelers - der Meistertitel der DEL2 ist unter Dach und Fach. (Foto: dpa/picture alliance/Pressefoto Baumann)
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Vor 3753 Zuschauern brachte Benjamin Zientek die Gäste bereits in der fünften Minute in Führung – das war angesichts der starken Defensivleistung Bietigheims die frühe Weichenstellung zum erneuten Titelgewinn. Im zweiten Drittel waren gerade einmal 38 Sekunden gespielt, als Shawn Weller das entscheidende 2:0 gelang. Was Garmisch auch versuchte, spätestens bei Steelers-Goalie Ilya Sharipov war Endstation – und immerhin sprach das Schussverhältnis nach Spielende mit 31:19 für den SCR.

Der Rest war pure Steelers-Party unter der Zugspitze – wer mag es dem Team verdenken. Im Finale standen sich die beiden besten Teams der DEL2 gegenüber. Nach 52 Hauptrundenspielen waren Bietigheim und Riessersee punktgleich; das um 16 Treffer bessere Torverhältnis sprach für den SCR. 

Steelers-Kapitän Adam Borzecki: „Es war nicht einfach, gegen die technisch starke Mannschaft des SC Riessersee anzutreten. Aber zum Glück konnten wir zu den richtigen Zeitpunkten die Tore erzielen. Wir sind natürlich super glücklich, auch wenn es schöner gewesen wäre die Serie vor heimischer Kulisse zu entscheiden. Wir genießen dieses unbeschreibliche Gefühl, den Pokal in die Höhe zu stemmen. Vielen Dank an unsere Fans für die tolle Unterstützung.“

SCR-Spieler Andreas Driendl: „Herzlichen Glückwunsch an die Steelers zur verdienten Meisterschaft. Es ist der schwerste Moment in meiner Karriere. Das Glück war leider nicht auf unserer Seite. Wir haben über weite Strecken Paroli geboten, aber zu oft verpasst den Punch zu setzen. Wir wollten uns heute auf die Details konzentrieren, doch es hat einfach nicht gereicht gegen eine erfahrene Bietigheimer Mannschaft. Nichtsdestotrotz bedeutet die Final-Teilnahme für den Standort Garmisch-Partenkirchen extrem viel.“


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