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Sebastian Furchner trifft in seinem 900. DEL-SpielDEL kompakt

Sebastian Furchner wurde für sein 900. DEL-Spiel von den Fans der Grizzlys Wolfsburg gefeiert. (Foto: dpa/picture alliance/CITYPRESS 24)Sebastian Furchner wurde für sein 900. DEL-Spiel von den Fans der Grizzlys Wolfsburg gefeiert. (Foto: dpa/picture alliance/CITYPRESS 24)
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Grizzlys Wolfsburg – Adler Mannheim 6:2 (3:0, 2:0, 1:2)

Besser hätte das Jubiläum für Sebastian Furchner kaum laufen können. Die Grizzlys lassen den Mannheimern keine Chance, führen nach zwei Dritteln bereits mit 5:0 – und Furchner trifft in seinem 900. DEL-Spiel auch noch zum 2:0 für die Niedersachsen. Zudem waren Brent Aubin (2), Tyson Mulock, Tylser Haskins und Kristopher Foucault für die Hausherren. Aaron Johnson und Thomas Larkin gestalteten das Ergebnis aus Mannheimer Sicht etwas erträglicher.

Thomas Sabo Ice Tigers – Eisbären Berlin 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) n.P.

Die Nürnberger haben die Tabellenführung durch den Erfolg gegen Berlin bestätigt, verpassten aber die volle Punktzahl um Haaresbereite. Nach gut acht Minuten brachte Dane Fox die Ice Tigers in Führung – und die hielt bis kurz vor Schluss. 70 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit nahm Berlins Trainer Uwe Krupp seinen Goalie Petri Vehanen vom Eis – und mit einem sechsten Feldspieler gelang den Eisbären durch Sean Backman 29 Sekunden später das 1:1. Nach torloser Verlängerung entschied Steven Reinprecht die Partie im Penaltyschießen für die Franken.

EHC Red Bull München – Straubing Tigers 6:3 (1:2, 2:0, 3:1)

In der Anfangsphase schien der Trainerwechsel-Effekt zu Gunsten der Tigers wahr zu werden. Denn nach gut acht Minuten führte Straubing durch die Tore von Jeremy Williams und Michael Zalewski mit 2:0. Doch 24 Sekunden vor der ersten Pause stellte Markus Lauridsen den Anschluss her; knapp drei Minuten nach Wiederbeginn glich Jonathan Matsumoto aus. Zwar klingt das Endergebnis deutlich, doch die Tigers blieben lange im Spiel. Zwar traf Yannic Seidenberg zum 3:2 in Überzahl (39.) für München, doch in der 53. Minute gelang Dylan Yeo in der 53. Minute der 3:3-Ausgleich. Frank Mauer traf nur 19 Sekunden später zur letztlich entscheidenden 4:3-Führung, die Michael Wolf in doppelter Überzahl und Brooks Macek im verbleibenden „normalen“ Powerplay per Doppelschlag in der 57. Minute auf 6:3 ausbauten.

Krefeld Pinguine – Schwenninger Wild Wings 4:5 (2:4, 2:0, 0:1)

Der Start ins Spiel war perfekt für Krefeld. Denn schon nach 18 Sekunden führte der KEV durch Jordan Caron. Diese Führung hatte bis zur achten Minute Bestand –war aber auch die einzige im gesamten Spiel. Schwenningen führte mit 3:1 und 4:2, ehe Krefeld das 4:4 im zweiten Drittel gelang. Erst 59 Sekunden vor Ende gelang Will Acton der Siegtreffer für die Wild Wings. Die weiteren Treffer erzielten Jussi Timonen, Mirko Sacher, Anthony Rech und Stefano Giliati für den SERC sowie Daniel Pietta, Kurt Davis und Tommy Kristiansen für den KEV.

Augsburger Panther – Düsseldorfer EG 2:0 (1:0, 1:0, 0:0)

Thomas Holzmann brachte die Schwaben 49 Sekunden vor dem Ende in Führung, die Braden Lamb im Powerplay in der 25. Minute ausbaute. Bei diesem 2:0 blieb es dann auch. Für den Shutout durfte sich Jonathan Boutin feiern lassen.

Kölner Haie – ERC Ingolstadt 2:6 (0:2, 1:3, 1:1)

Das rheinische Debakel an diesem Freitag machten die Haie perfekt. Erst als Brandon Buck, Gregory Mauldin, Thomas Greilinger und John Laliberte bis zur 27. Minute ein 4:0 für die Gäste heraus geschossen hatten, gelang Moritz Müller der erste Kölner Treffer. Nach dem vierten Gegentreffer wechselte KEC-Trainer Cory Clouston seinen Goalie, brachte Neuzugang Justin Peters für Daniar Dshunussow. Auch nach dem 1:4 lief es nicht wirklich besser. Brandon Buck und Jacob Berglund erhöhte für den ERCI. Das zweite Tor für die Gastgeber erzielte Sebastian Uvira.