Kölner Haie geben Sieg gegen Krefeld aus der HandDEL kompakt

T. J. Mulock hatte Pech - sein vermeintlicher Siegtreffer für die Kölner Haie kam um Sekundenbruchteile zu spät. (Foto: dpa/picture alliance)T. J. Mulock hatte Pech - sein vermeintlicher Siegtreffer für die Kölner Haie kam um Sekundenbruchteile zu spät. (Foto: dpa/picture alliance)
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Dabei begann die Partie für den KEC perfekt. Gerade einmal 34 Sekunden waren gespielt, als Shawn Lalonde den Puck einfach mal von der blauen Linie vor das Tor schlenzte, wo Nicolas Krämmer die Scheibe unhaltbar für Krefelds Torhüter Dimitri Pätzold abfälschte. Die Haie ließen – beispielsweise durch Bill Thomas – Gelegenheiten aus, den Vorsprung auszubauen, was der Ex-Kölner Dragan Umicevic zwei Minuten vor der zweiten Pause mit dem 1:1 bestrafte. Doch die erneute Führung durch Lalonde, dessen Schuss durch die Schoner von Pätzold tingelte und ins Tor durchrutschte, brachte Köln die Hoffnung auf den Heimsieg, den jedoch Nordlund wie beschrieben zunichtemachte. Doch mit der Schlusssirene lag der Puck im Krefelder Tor, der Haie-Jubel kam jedoch zu früh – weil der Schuss zu spät kam. T.J. Mulock gab den Schuss aus kurzer Distanz exakt mit der Schlusssirene ab, sodass der Puck um Sekundenbruchteile zu spät einschlug. In der 65. Minute hatte Krefeld die Chance, das Spiel zu entscheiden, doch der Alleingang von Marcel Müller wurde durch Haie-Goalie Gustaf Wesslau entschärft. Im Penaltyschießen ließ Pätzold keinen Kölner Versuch durch, während auf Pinguine-Seite sowohl Justin Feser, der damit auch der offizielle Torschütze ist, als auch Marcel Müller erfolgreich waren.

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