Jochen Hecht - Foto: Daniel Fischer - www.stock4press.de

Herr Hecht, es ist NHL-Lockout. Viele Spieler sind vorübergehend in europäische Teams gewechselt. Was machen Sie zur Zeit?

Momentan trainiere ich dreimal die Woche mit ca 8  Spielern von den Buffalo Sabres auf dem Eis, welches wir uns in einer Trainingshalle privat gemietet haben. Dazu mache ich noch jeden Tag Kraft-/ Konditionstraining. Die letzten paar Wochen verliefen ungefähr so wie im Sommer während meines Sommertrainings in Mannheim.

Apropos Adler Mannheim. Viele Fans hatten erwatet, dass Sie in der Zeit während des Lockouts dort spielen werden?

Ich habe noch keinen Vertrag mit Mannheim unterschrieben, da meine Kinder momentan hier in Buffalo zur Schule gehen. Da ich noch nicht weiss, wo ich nach dem Lockout spielen werde - idealerweise in der NHL- , ist das hier für mich und meine Familie gerade die beste Lösung. Allerdings ist und bleiben die Mannheimer Adler meine erste Wahl und ich würde mich freuen, sie auch nochmals unterstützen zu dürfen. Wann wird sich innerhalb der nächsten Zeit ergeben.

Dann spielt der Faktor Familie eine wichtige Rolle?

Momentan genieße ich es die Zeit mit meinen Kindern Philip und Victoria zu verbringen, die beide sportlich sehr aktiv sind. Ich habe durch den Lockout zum ersten Mal die Möglichkeit als Trainer beim Hockeyteam meines Sohnes mitzuwirken und die Wettkämpfe meiner Tochter zu sehen,  was ich normalerweise nicht machen kann.

Auch ein Grund, weshalb Sie nicht beim Deutschland-Cup dabei sind?

Beim Deutschland Cup mitzuspielen wäre für mich keine Option gewesen, da ich vor 2 Jahren aus der Nationalmannschaft zurückgetreten bin.

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