Foto: Dagmar Kielhorn

Diese Tests sind Vorsichtsmaßnahmen, auf die sich Eisbären-Manager Peter John Lee mit Girouxeinigte, um eine schwerere Verletzung und deren Folgen auszuschließen. Giroux war nach demVorfall im Krefeld-Spiel nicht bewusstlos, der SCAT-Test (neuer Standard bei Verletzungen im Kopf- undNackenbereich) ergab keinen eindeutigen Befund. Giroux klagt aber weiterhin über Unwohlsein.

Die Eisbären haben die Einstellung des Verfahrens durch den Disziplinarausschuss mitUnverständnis zur Kenntnis genommen. „Die Köpfe der Spieler müssen mehr geschützt werden. Ichbin mir nicht sicher, ob alle Beteiligten wissen, was dafür notwendig ist. Ich hatte nach denbisherigen Entscheidungen der DEL ein anderes Urteil erwartet“, sagt Peter John Lee.

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