Claude Giroux - Foto: Dagmar Kielhorn

Am heutigen Dienstag, dem Trainingsstart der Eisbären in die neue Woche, müssen die Berliner weiter auf den NHL-Lockout-Spieler Claude Giroux verzichten. Anzeichen vom Wochende, dass Giroux am Dienstag wiederin das Training einsteigt, haben sich somit nicht bestätigt.

Giroux prallte am Freitag im Spiel gegen die Krefeld Pinguine beim Bully mit seinem Gegenspieler Boris Blank zusammen, so dass sich, laut Aussage der Eisbären, Giroux eine Überdehnung der Halswirbelsäule zuzog.

Die Eisbären beantragten ein Ermittlungsverfahren gegen Blank beim DEL-Disziplinarausschuss, das aber eingestellt wurde. Im Wortlaut dazu heißt es: "Das Ermittlungsverfahren gegen den Krefelder Spieler Boris Blank wurde eingestellt. Die Eisbären Berlin hatten das Verfahren nachträglich bei der Liga beantragt, da sie die Auffassung vertraten, der Spieler Blank hätte den Berliner Spieler Giroux mit einem Check gegen den Kopf- und Nackenbereich verletzt. Der Disziplinarausschuss konnte der Auffassung nach Ansicht der Videobilder nicht folgen. Es kommt zwar zu einem Zusammenprall der Spieler, allerdings war keine absichtliche Aktion des Krefelders zu erkennen."

Auf Nachfrage von Hockeyweb.de sagte Eisbären-Pressesprecher Daniel Goldstein, dass sich die Eisbären sich zu einem späteren Zeitpunkt zum Gesundheitszustand von Claude Giroux äußern wollen.

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