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Chris Rumble sucht Herausforderung bei den Fischtown PinguinsBremerhaven verpflichtet weiteren Verteidiger

Chris Rumble nach Ankunft in Bremerhaven. (Foto: Fischtown Pinguins)Chris Rumble nach Ankunft in Bremerhaven. (Foto: Fischtown Pinguins)
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Der letztjährige Verteidiger der Binghamton Senators brennt darauf, so schnell wie möglich das Trikot der Pinguins überstreifen zu dürfen. Wenn es nach dem Willen von Hauke Hasselbring und Alfred Prey geht, dann soll der 1,85 Meter große und 83 Kilogramm schwere Verteidiger bereits am Sonntag auf Bremerhavener Eis sein Heimdebüt geben.

Rumble hat Eishockey im Blut und ist schon früh in die Fußstapfen seines Vaters Darren gestiegen, der im Jahre 2004 mit den Tampa Bay Lightning den Stanley Cup gewann. Dennoch musste er in seinem Leben auch schon manches Hindernis umschiffen und konnte 2011 einer Krebserkrankung trotzen. Nach diesem Sieg konzentrierte er sich schnell wieder auf sein ’Alles im Leben“ und avancierte am Canisius College zum Powerplay-Verteidiger Nummer eins. Sein damaliger Coach David Smith: ’Ein makelloser Charakter und starker Eishockeyspieler, der unser Nummer-eins- und ’All Conference“-Powerplay-Verteidiger war.“ Ein Urteil, dass auch Binghamtons letztjähriger Co-Trainer Steve Sterling noch einmal unterstreicht. Sterling: ’Rumble ist ein großartiger Junge, von dem man merkt, dass er Eishockey im Blut hat. Er ist ein