Mathias Niederberger: „Das Spiel lief gut. Wir haben gut gearbeitet, waren am Anfang ein bisschen nervös. Das hat sich dann aber ziemlich schnell wieder gelegt. Weißrussland war der erwartet schwere Gegner für uns. Für mich war die Umstellung auf die große Eisfläche ein wenig schwer, aber es ging. Auch der Jetlag legt sich langsam.“
Marcel Noebels: „Es lief gut. Wir hatten im zweiten Drittel sehr gute Aktionen und haben verdient ein Tor geschossen. Wir hätten aber noch mehr Tore machen können. Wir hatten etwas Pech. Meine Reihe um Bernhard Keil und Mirko Höfflin funktioniert sehr gut. Bei uns ist alles eingespielt und wir wissen, was der andere macht.“
Sebastian Uvira: „Weißrussland war nicht schlecht. Sie haben kompakt gespielt. Das ist eine flinke Mannschaft. Die Umstellung aufs große Eis passt zwar mittlerweile, aber das Forechecken fällt mir schwerer, da der Gegner mehr Platz hat auf dem Eis. Aber wir haben eine gute Teamleistung gezeigt und mit mehr Herz gewonnen. Wenn wir weiter alle hart arbeiten, 100 Prozent geben und machen, was der Coach sagt, dann können wir das große Ziel, den Wiederaufstieg schaffen. Der Jetlag steht den nordamerikanischen Spielern ein wenig im Weg, aber ich bin mir sicher, dass alle im zweiten Spiel hundertprozentig da sind. Ich freue mich auf das Spiel.“















