
Nationalspielerin Monika Bittner war gegen Wien für Planegg erfolgreich. Der ESC hat damit den EWHL-Super-Cup gewonne. (Foto: DEB)
Als Gegner warten die Meister der Schweiz (Züricher SC Lions), Finnlands (HPK Hämeenlinna) und Russlands (Tornado Moskau Region).
Hoher Favorit auf den Titel ist zwar der russische Meister. Doch auch die einzige Profimannschaft im Turnier ist nicht unschlagbar und so rechnen sich alle drei anderen Teams durchaus Außenseiterchancen aus.
Einen Titel haben die Frauen schon sicher. Nach dem 5:2 (3:0, 1:1, 1:1)-Erfolg im Nachholspiel gegen den österreichischen Meister Vienna Sabres hat sich der ESC Planegg-Würmtal den erstmals ausgetragenen EWHL-Super-Cup geholt. Die Tore für Planegg erzielten Kathrin Lehmann (3., 52.), Tina Evers (7.), Kerstin Spielberger (19.) und Monika Bittner (23.). Am ursprünglichen Termin, dem 20. November, war das Spiel wegen einer defekten Eismaschine im Eisstadion Grafing ausgefallen. Der EWHL-Super-Cup ist eine Spielserie mit dem deutschen Meister ESC Planegg-Würmtal, dem Vizemeister OSC Berlin, dem Schweizer Meister ZSC Lions, dem österreichischen Meister Vienna Sabres sowie Slovan Bratislava, dem besten Club-Team der Slowakei.


















