Frauen starten in die WM Erstes Spiel am Freitag

Bundestrainer Benjamin Hinterstocker startet mit der Frauen-Nationalmannschaft in die WM. (Foto: dpa)Bundestrainer Benjamin Hinterstocker startet mit der Frauen-Nationalmannschaft in die WM. (Foto: dpa)
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Erster Gegner der Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker ist Schweden, gegen die es in der laufenden Saison bereits drei Aufeinandertreffen gab. Dabei konnte die deutsche Auswahl fünf von neun möglichen Punkten erzielen. Zweimal ging es ins Penaltyschießen, beim 2:0-Erfolg der DEB-Auswahl Anfang Januar in Füssen fiel die endgültige Entscheidung zugunsten der Deutschen erst mit einem Empty-Net Treffer. „Alle drei Partien waren von sehr hoher Intensität mit vielen spielerischen Elementen auf beiden Seiten geprägt“, so Benjamin Hinterstocker.

Im zweiten Vorrundenspiel treffen die deutschen Frauen am Samstag auf Tschechien (Spielbeginn 18 Uhr). Gegen die Osteuropäerinnen gab es nur ein Aufeinandertreffen in dieser Saison. Anfang November unterlag die DEB-Auswahl im Rahmen des Halloween Cups in Memmingen gegen die junge und sehr lauffreudige Mannschaft knapp mit 1:2.

Letzter Vorrundengegner ist am Montag die Schweiz (ebenfalls 18 Uhr), gegen die es ebenfalls im Halloween-Cup in Füssen eine 0:2-Niederlage gegeben hatte. Der entscheidende Treffer fiel erst in der Schlussminute per Empty-Net Goal.

Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker: „Unsere Vorrundengruppe halte ich für sehr ausgeglichen. Alle vier Mannschaften spielen ein sehr erfolgsorientiertes, international wettbewerbsfähiges Eishockey, welches als spielerisch, laufintensiv und aggressiv beschrieben werden kann. Die Ergebnisse aus den bisherigen Spielen in dieser Saison zeigen, dass hier jede Mannschaft erfolgreich sein kann. Ich schätze Schweden, auf Grund des Saisonverlaufes, als stärkste Mannschaft ein.“

Die beiden Ersten der deutschen Vorrundengruppe ziehen ins Viertelfinale ein, während die Plätze drei und vier im Best-of-Three-Modus in die Relegationsrunde müssen.

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