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Eisbären gegen effektive Ingolstädter erfolgreichBerlin, 27.November 2009
Mit 6:5 konnten die Eisbären Berlin ihr Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt gewinnen. Es war ein Spiel welches davon lebte, dass die effektiv spielenden Gäste zu den Toren der Hauptstädter immer eine Antwort wussten. Es war auch so etwas wie die Begegnung der beiden Nationaltorhüter. Aber weder der Berliner Rob Zepp, noch Ingolstadts Dimitri Pätzold wussten wirklich zu überzeugen. Dafür wurden aber die 14000 Zuschauer in der o2 World mit vielen Toren beglückt. Recht zerfahren wirkte die Partie in den ersten vierzig Minuten. Es war also keine Überraschung, als der Berliner Stürmer Jeff Friesen schon nach dem ersten Drittel resümierte, dass seine Eisbären nach einigen spielfreien Tagen (die letzte Partie war am Sonntag in Iserlohn) etwas langsamer in Tritt kämen. Immerhin konnten die Gastgeber in der Torfolge immer vorlegen. Berlins Alexander Weiß jubelte über das Eis rutschend seinen ersten Treffer, sein Kapitän Steve Walker nach einem Bauerntrick zur zwischenzeitlichen Führung. Allerdings konnten auch die Gäste vom ERC Ingolstadt darauf immer eine Antwort geben. Frei nach dem Motto von Neue-Deutsche-Welle Star Peter Schilling und seinem Hit „Major Tom“ konnte es für die Schützlinge von Bob Manno nur heißen: „Effektivität bestimmt das Handeln!“. Nicht wirklich viele Chancen hatten die Oberbayern , aber diese nutzten sie. Matt Hussey sowie Bob Wren konnten innerhalb von 58, bzw. 42 Sekunden den Spielstand bis auf 2:2 egalisieren. Ganz so effektiv war das Mitteldrittel für die Gäste aber nicht. Durch die Treffer von Andy Roach und Jeff Friesen zogen die Eisbären mit einem Zwei-Tore-Vorsprung davon, Pat Kavanagh konnte aber mit dem 3:4 den Anschluss erzielen. Immerhin schafften es die Berliner auch im letzten Abschnitt den Spannungsbogen hoch zu halten. Zwar brachte André Rankel die Gastgeber mit 5:3 in Führung, Michael Waginger konnte aber durch das vierte Ingolstädter Tor antworten. Aber auch auf den Gewinn.entscheidenden Treffer von Andy Roach, 36 Sekunden vor Spielende wussten die Panther noch einmal zu antworten: Rick Girard brachte vier Sekunden vor der Schluss-Sirene den Puck noch einmal in die Berliner Maschen. Für den Ausgleich reichte es aber nicht mehr. Bob Manno war mit seinen Leuten aber
irgendwie zufrieden. „Immerhin ist ein 6:5 besser als ein 3:0, wie
bei der letzen Begegnung. Leider hatten wir aber nur eine echte
Powerplay-Chance. In Berlin mal ein Überzahl-Spiel zu bekommen, ist
halt ziemlich schwierig. An den Gedanken habe ich mich schon
gewöhnt.“ (ovk - Foto by City-Press)
Tore: 08:28 1:0 Weiß A. (EQ),
EBB
15:11
Greilinger T., 2 min. Behinderung (ING) Eisbären Berlin: 14 (2, 4, 8) Service: weitere Schlagzeilen 9.Februar 2010 Lions Boss Siggi Schneider im Hockeyweb Gespräch Schneider spricht über aktuelles und verrät, was es zum Thema neue Halle gibt... 8.Februar 2010 7.Februar 2010 Iserlohn feiert Auswärtserfolg - Liebsch lobt taktische Disziplin Starker Danny Aus den Birken sichert den Roosters wichtige drei Punkte im Kampf um Platz zehn – Frankfurt verpasst Sprung auf den 4. Platz... Eisbären knacken die 100 Punkte-Marke Nach dem 4:2-Sieg über die Hamburg Freezers haben die Berliner nach 44 Spieltagen bereits 101 Punkte erspielt.... |
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