Es brodelt gewaltig zwischen ESBG und DEB - die Zweitligaclubs sind sich allerdings auch nicht einig. In den letzten Wochen war von „Urknall“ die Rede, die viel diskutierte Frage war, wer weg muss oder wer bleiben soll. Auch die Tatsache, dass den Landshut Cannibals ein Angebot aus der österreichischen Nationalliga vorliegen soll (die jetzt allerdings die INL ist, mit Teams aus Österreich und Slowenien) beherrschte zuletzt die Gazetten. Ansonsten aber herrscht Flaute. Was ist los? Sammeln sich alle Beteiligten noch einmal, um Kräfte für die anstehende Schlacht zu bündeln oder strebt jeder an, zwei Monate vor dem Saisonstart anstehende Fragen und Probleme in einer sachlich-konstruktiven Atmosphäre zu klären? Man ist geneigt, auf das letztere zu hoffen, allein, der Glaube fehlt. Dabei gäbe es dringende Dinge zu klären. Wie viele Mannschaften spielen in der nächsten Saison in der 2. Bundesliga, und vor allen Dingen, wer? Nach welchem Modus wird gespielt? Denn dass es derselbe ist wie letztes Jahr, wollen wir doch auch nicht glauben. Klingt vielleicht banal, aber eben auch davon hängt die Präsenz so manchen Clubs ab. So wäre es wünschenswert, wenn persönliche Befindlichkeiten hinten an gestellt werden und alle daran denken, dass es vor allen Dingen um die Zukunft und das Image einer Sportart geht.









